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Vom 16. bis zum 19. Juni 2019 war die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit in Berlin, um an einem Planungs- und Evaluationstreffen der INU teilzunehmen. Dort wurde gemeinsam mit den Kolleg*innen aus Deutschland, Georgien, Russland, Österreich und der Ukraine, an der inhaltlichen und organisatorischen Weiterentwicklung des Angebots gearbeitet.

Am 4. Juni 2019 hat in Berlin die 19. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung stattgefunden. In Reden, Diskussionsrunden und Gesprächen wurden viele unterschiedliche Facetten nachhaltiger Entwicklung behandelt; beispielsweise ging es um nachhaltige Mobilität, die Plastikwende und aktuelle Bewegungen wie #FridaysForFuture. Im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit ging es auch um Digitalisierung. Thematisiert wurden unter anderem Forderungen nach einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie und nach digitaler Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

Vom 22. Bis zum 24. April 2019 war die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit in Minsk, um auf dem Seminar "Grüne Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung. Kooperation der Universitäten im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit" ihre Arbeit vorzustellen. Das Seminar wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Ukraine und Weißrussland, in Kooperation mit dem Belarussischen Institut für Unternehmertum/Sacharow Institut in Minsk im Rahmen der „Internationalen Schule Nachhaltige Entwicklung und Grüne Wirtschaft“ veranstaltet. Die etwa 40 Teilnehmer*innen kamen aus dem Hochschulbereich (Professor*innen wie Studierende), dem wirtschaftlichen Sektor und der interessierten Öffentlichkeit aus verschiedenen Regionen Weißrusslands.

Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit der Universität Bremen beteiligt sich gemeinsam mit dem Goethe-Institut Moskau und neun Universitäten aus Russland, der Ukraine, Georgien, Österreich und Deutschland an einer Netzwerkuniversität.

Nach dem erfolgreichen Start der Netzwerkuniversität im Wintersemester 2018/19 geht das durch das Auswärtige Amt geförderte Bildungsprojekt ab April 2019 in die zweite Runde. Studierende haben damit erneut die Möglichkeit, länderübergreifend gemeinsam zu studieren. So können sie Lehrveranstaltungen zu den Themen Nachhaltigkeit, Friedensforschung, Interkulturalität und Sprache belegen und diese in ihr Studium an der Heimathochschule integrieren. Ziel des Projekts sind die interdisziplinäre Zusammenarbeit der beteiligten Hochschulen sowie eine nachhaltige Konfliktprävention durch gemeinsames Lernen und Lehren.

 

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